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Weite Auslegung „pansexuell“

Pansexualität nach der weiten Begriffsbestimmung kennzeichnet sich durch eine progressive gesellschaftliche Grundposition, die die Akzeptanz für die verschiedensten geschlechtsbezogenen, geschlechtsübergreifenden und sexuellen Lebensweisen in den Mittelpunkt stellt.

 

Eine pansexuelle Gesellschaft wertschätzt den Menschen an sich, egal ob es sich um heterosexuelle Männer und Frauen, bisexuelle Männer und Frauen, homosexuelle Männer und Frauen, transsexuelle Menschen oder um Hermaphroditen (Zwitter, Intersexuelle) handelt.

 

Die Gleichberechtigung aller partnerschaftlichen Beziehungen und Lebensgemeinschaften, unabhängig von ihrer geschlechtsbezogenen Konstellation, ist die grundlegende Forderung eines Pansexualismus gemäß dieser breiten Begriffsdefinition.

Kommentare

Kommentar von Dué José |

Ich kann nur sagen das normalste was es gibt ist Mann und Frau.Eine andere Diskriminierung – zumindest aus Sicht der deutschen Lesben- und Schwulenverbände – geschieht im Verborgenen und ist in den Paragrafen 12 a und 18 des „Gesetzes zur Regelung des Transfusionswesens“ verankert: Männer, die Sexualverkehr mit Männern haben, im Fachjargon „MSM“, sind von der Blutspende dauerhaft auszuschließen, heißt es im Transfusionsgesetz. Denn ihr Sexualverhalten bringe ein gegenüber der Allgemeinbevölkerung deutlich erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten mit sich. So liest es sich in einer Stellungnahme des Universitätsklinikums Würzburg vom 28. August.
Darum soll Mann nicht in die Länder Reisen wo Homo erlaubt ist.

Kommentar von sven |

Eine Frage:ich liebe es, als Bauer mit Hunden und Schafen zu poppen, bin ich
pansexuell?

Kommentar von feinkost |

Nein, Sven. Das nennt man Zoophilie.

Kommentar von Hetero |

Ihr seit doch alles kranke schweine!!!!!